Naturheilpraxis Sandra Probst
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Neuraltherapie Als modernes Regulationsverfahren beeinflusst die Neuraltherapie alle Regelkreise des Organismus: nerval, hormonell, muskulär, zirkulatorisch und lymphatisch ebenso wie Skelett, Verdauungs- und Ausscheidungsorgane. Damit sind die Einsatzmöglichkeiten breit gefächert. Neuraltherapie ist weit mehr  – durch die entspannende, entzündungshemmende, durchblutungsfördernde und Blockierungen aufhebende Wirkung setzt sie nachhaltige Heilungsprozesse in Gang und zwar nicht nur bei akuten Beschwerden, sondern gerade auch bei chronischen Krankheitsbildern. Somit eignen sich die Neuraltherapie und ihre Behandlungsmethoden für viele Formen von Schmerzzuständen, Allergien und Erkrankungen innerer Organe. Die Neuraltherapie geht davon aus, dass örtlich begrenzte Reizzustände, sogenannte Störfelder, Nervenbahnen so reizen können, dass sie auch in entfernten Körperregionen chronische Beschwerden auslösen und in Gang halten können. Dabei kann jede krankhaft veränderte Stelle des Körpers und jedes krankhaft veränderte Organ zum Störfeld werden. Durch die von diesem Störfeld ausgelöste permanente Reizung entsteht für den Körper ein Dauerstress, der seine eigenen Regulationsmechanismen stört und zu einer „Regulationsstarre“ führt. Die Neuraltherapie unterbricht diese Starre mit Hilfe des injizierten Mittels und der auslösende Herd erhält so wieder Anschluss an das gesamtkörperliche Geschehen. Zwischen der Entstehung eines Störfelds und der Entstehung dadurch bedingter Beschwerden können Jahre vergehen, was eine besonders genaue Befunderhebung nötig macht. Die Neuraltherapie kann sowohl therapeutisch zur Behandlung als auch diagnostisch zur Störfeldsuche eingesetzt werden. Häufige Störfelder finden sich z. B. an Narbenverläufen, im Zahn- und Kieferbereich oder an den Mandeln. Anwendungsbeispiele/ Asthma bronchiale Arthrose Bluthochdruck Bronchitis Chondropathia patellae (Knorpeldegeneration der Kniescheibe) Colitis ulcerosa (Darmentzündung) Epikondylitis (Entzündung des Ellenbogengelenks) Fettleber Gicht Gastritis Gefäßerkrankungen (z. B. Krampfaderleiden, chronisch venöse Insuffizienz) Harnwegsinfekte Gallensteine Herzbeschwerden, funktionelle (Herzbeschwerden ohne organische Ursache) Hörsturz Karpaltunnelsyndrom (Handwurzelschmerz durch Nervenkompression) Kopfschmerz Kollagenosen (systemisch-entzündliche Bindegewebserkrankungen)LebererkrankungenLaryngitis (Kehlkopfentzündung) Lumbago („Hexenschuss“) Lymphödem (Schwellung durch Einlagerung von Gewebeflüssigkeit) Migräne Morbus Bechterew (entzündlich-rheumatische Erkrankung) Morbus Crohn (Darmentzündung) Morbus Menière (Drehschwindel mit Schwerhörigkeit und Ohrgeräuschen) Morbus Scheuermann (Wirbelkörperreifestörung) Morbus Sudeck (Folgeerkrankung gelenknaher Knochenbrüche) Neuralgien Oesophagitis (Entzündung der Speiseröhre) Osteoporose Otitis media (Mittelohrentzündung) Postherpetische Neuralgie (Schmerzsyndrom nach Herpes Zoster) Reizdarm-Syndrom Rheumatoide Arthritis Rhinitis (Schnupfen) Roemheld-Syndrom (Herzbeschwerden aufgrund eines überblähten Magens) Schulter-Arm-Syndrom Sinusitis (Nasennebenhöhlenentzündung) Tendopathien (Erkrankungen der Sehnen) Traumata (z. B. Knochen-, Muskel- oder Bänderverletzungen) Trigeminusneuralgie (Entzündung eines Gesichtsnervs) Ulcus cruris („offenes Bein“) Urolithiasis (Nierensteine) Quelle:http://www.bdh-online.de
Heilpraktikerin Sandra Probst Ringstraße 1a OT Theisa 04924 Bad Liebenwerda   Öffnungszeiten  Montag - Freitag nach Vereinbarung  Kernsprechzeiten Mo - Do  8.00 - 14.30 Uhr Mo        17.00 - 18.30 Uhr    Terminvereinbarung  Tel.: 035341-188901          Mitglied im Verband Freier  Osteopathen